ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN
Stand vom 01. Juni 2025
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge zwischen Sarah Vogt Online Marketing Consulting, nachfolgend „Dienstleister“ genannt, und dem jeweiligen Kunden, soweit nicht ausdrücklich etwas anderes schriftlich vereinbart wurde.
Der Dienstleister bietet Leistungen in den Bereichen Online Marketing, Webtracking, Kampagnenmanagement (z. B. Google Ads, LinkedIn Ads, Microsoft Ads) sowie Einrichtung und Optimierung von Analyse- und Tracking-Tools (z. B. Google Analytics 4, Google Tag Manager, Looker Studio).
Gegenstand des Vertrages ist die Erbringung vereinbarter Dienstleistungen aus den oben genannten Bereichen. Die konkreten Leistungen ergeben sich aus dem individuellen Angebot oder der Projektvereinbarung.
Ein Vertrag kommt durch die Annahme eines schriftlichen oder elektronischen Angebots durch den Kunden zustande. Mündliche Absprachen bedürfen der schriftlichen Bestätigung.
Der Kunde verpflichtet sich, alle zur Durchführung des Projekts erforderlichen Informationen, Zugänge und Inhalte rechtzeitig zur Verfügung zu stellen. Verzögerungen aufgrund fehlender Mitwirkung des Kunden liegen nicht im Verantwortungsbereich des Dienstleisters.
Die Vergütung richtet sich nach dem im Angebot vereinbarten Stundensatz, Pauschalpreis oder Retainer-Modell. Zahlungen sind, sofern nicht anders vereinbart, innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsstellung ohne Abzug fällig.
Fristen und Termine gelten nur als verbindlich, wenn sie ausdrücklich schriftlich vereinbart wurden. Bei Verzögerungen aufgrund höherer Gewalt oder nicht zu vertretender Umstände verlängert sich die Frist angemessen.
Sofern im Rahmen der Dienstleistung urheberrechtlich geschützte Werke (z. B. Texte, Grafiken, Dashboards) erstellt werden, erhält der Kunde ein einfaches, nicht übertragbares Nutzungsrecht zur Verwendung im vereinbarten Umfang. Eine Weitergabe an Dritte oder anderweitige Nutzung bedarf der Zustimmung des Dienstleisters.
Der Dienstleister haftet für Schäden nur bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit. Für mittelbare Schäden, insbesondere entgangenen Gewinn oder Datenverluste, wird keine Haftung übernommen, sofern nicht gesetzlich zwingend etwas anderes geregelt ist.
Der Dienstleister verpflichtet sich, alle im Rahmen der Zusammenarbeit erlangten personenbezogenen Daten vertraulich zu behandeln und nur im Rahmen der geltenden Datenschutzgesetze zu verwenden.
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Gerichtsstand ist der Sitz des Dienstleisters, sofern der Kunde Kaufmann ist oder keinen allgemeinen Gerichtsstand in Deutschland hat.
